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Mobile Holzhackmaschinen (Trommelhacker/Zerkleinerer/Häcksler)
zur Erzeugung von Holzhackschnitzel.
Hackleistung: bis 300m³/Std. - Baumdurchmesser: max. 75 cm
Lesen Sie mehr darüber in unserem aktuellen Prospekt (PDF 6.6 MB)
 
 
 
     
 

Die Interforst 2010 in München:
Mus-Max war mit dem Allrad Hack-Truck dabei!

Mit rund 50.000 Besuchern aus 80 Ländern und über 400 Ausstellern aus 24 Ländern brach die Internationale Messe für Forstwirtschaft und Forsttechnik wieder alle Rekorde.

Man spürte förmlich das ganz besondere Interesse für die erneuerbaren Energien in alle Richtungen. „Der vermehrte Holzeinschlag und die steigenden Holzpreise trugen dazu bei, dass sich mehr Fachpublikum auf der Messe bewegte. Optimistisch blickt die gesamte Forstbranche in die Zukunft, man will wieder investieren.“, so Mus-Max GF Erich Urch.

Großes Interesse an Innovationen

Mus-Max präsentierte am Stand der Firma Lochner Forsttechnik KG (Insingen) den modernen Weg zur Herstellung von Qualitätshackschnitzeln. Mit dem Zugpferd – dem neuen Allrad Hack-Truck WT 11 – konnte man bei den Forstprofis punkten. Vereint der Hack-Truck doch viele Vorteile: 540 PS, umweltfreundlich (Euro 5), wendig im Wald, schnell auf der Straße, rascher Hackplatzwechsel, nur ein laufender Dieselmotor und vieles mehr. Auch der neue Traktorhacker WT 9 XL und der aufgebaute Holzspalter auf die Kranabstützung sorgten für großes Interesse der Besucher.

 
     
  Der mobile Mus-Max „Hack-Truck“:
Schneller als die Konkurrenz erlaubt!

Das Entwicklungsteam von Mus-Max setzt mit dem „Hack-Truck“ neue Maßstäbe am Sektor der Hackschnitzelerzeugung. Nach rund sieben Jahren Entwicklungsarbeit steht das Resultat fest: der einfachste Hacker-Antrieb und der beste Wirkungsgrad des LKW-Motors!

Als erster Hackerhersteller hat man dieses Hack-Truck-Konzept mit MAN-LKW TGA 410 ja bereits auf der KWF-Messe 2004 in Groß-Umstadt/Hessen vorgestellt. Damals wollte der Kunde Nassl aus Altomünster bei München beim Hacken in der LKW-Kabine sitzen. Man griff seine Idee auf und plante das Pilotprojekt mit der Firma Lochner/BRD so, dass der originale LKW-Motor den Holzhacker und den Kran antreibt. Neben dem einfachen Antriebskonzept mit Getriebe und Keilriemenkupplung standen vor allem perfekte Hackschnitzel mit wenig Feinanteil, eine große Flexibilität und viel Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.

Die Hauptvorteile dieses kompakten LKW-Hackers sind groß:
Man ist schneller beim Kunden, da der LKW schneller ist als ein Traktor. Der Bediener der Maschine arbeitet in der LKW-Kabine. Beim Nachfahren zum nächsten Hack-Standplatz kann er in der Kabine sehr schnell vom Fahrplatz zum Hackplatz wechseln.

Der „Hack-Truck“ ist durch den engen Kurvenradius des LKW´s sehr wendig. Alle wichtigen Bedien- und Kontrollfunktionen vom Hacker, Holzkran und LKW sind von der Kabine aus zu betätigen. Dieser „Hack-Truck“ ist sehr umweltfreundlich und wirtschaftlich, da der Motor die EURO 5-Abgasnorm erfüllt und der LKW einen sehr niedrigen Dieselverbrauch von 0,3 – 0,5 l per Schüttraummeter (SRM) Hackschnitzel hat.

Der starke Nebenantrieb NMV vom MAN- und Mercedes-LKW hat sich bei vielen Hackmaschinen (WT 9, WT 10 und WT 11) bereits gut bewährt und es gab noch keinen Getriebeschaden. Für den Bediener und für die Anrainer besteht eine geringere Lärmbelästigung.
Es gibt viel Komfort für den Hackerbediener in der LKW- oder Krankabine mit Klimaanlage: weniger Staub – weniger Lärm – gute Sicht. Die Ausführung mit hochfahrbarer Krankabine ist ideal, wenn mehrheitlich hoch gelagerte Stammholzstapel gehackt werden.
Im Winter sind beim LKW Schneeketten leichter zu montieren als beim Traktor.

Zusätzlich kann auch ein Anhänger mitgenommen werden, was bereits viele Kommunalbetriebe und Autobahnmeistereien tun, da der Hacker in Fahrtrichtung von der rechten Seite zu beschicken ist. Neu im Programm ist weiters ein Hack-Truck mit Steigschnecke und Förderbandaustragung ohne Gebläse.

Neu im Programm ist weiters ein Hack-Truck mit Steigschnecke und Förderbandaustragung ohne Gebläse.

Der Vorteil: das Förderband braucht weniger Kraft als das Gebläse.
Das Ergebnis: Saubere Hackschnitzel - wenig Feinanteil.


 

     
       
 
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